Lederhose
Die Lederhose lässt sich in zwei Hauptkategorien einteilen und zwar einmal in die traditionellen Lederhosen und zum anderen in die Alltagshosen. Allerdings gibt es auch Lederhosen die eine Schutzfunktion besitzen, so zum Beispiel beim Motorradfahren.
Traditionelle Lederhosen
Die traditionellen Lederhosen findet man vor allen Dingen in den Bayerischen Gebieten oder auch im Salzburger Land. Die kurze Lederhose wird traditionell zur Arbeit oder auch zur Jagd getragen, während die Kniebundhose bei feierlichen Anlässen angezogen wird. Charakteristisch für die Lederhosen ist die dunkelgrüne oder auch schwarze Färbung, sowie der bestickte Hosenlatz.
Außerdem verfügen die Hosen an der Seite über einen Messerhalter und werden gerne mit Hosenträgern getragen. Vor allen Dingen für viele Touristen sind diese Lederhosen ein beliebtes Mitbringsel, denn sie gelten als typisch deutsch.
Freizeitlederhosen
Die Alltagslederhosen hingegen sind vom Schnitt her den Jeanshosen angepasst und werden dadurch gerne sowohl von jung als auch von alt getragen. Denn die Hosen sehen nicht nur gut aus, sondern versprechen in der Regel auch eine lange Haltbarkeit. Verschiedene Lederarten, wie zum Beispiel das Velours-, Wild- oder auch Nappaleder, erlauben zudem noch eine große Auswahl an verschiedenen Modellen.
Allerdings ist Leder nicht besonders preiswert, je nachdem aus welchen Leder die Hose ist und wie sie verarbeitet wurde, kann solch eine Hose schon ein paar hundert Euro kosten. Wer dennoch nicht auf Leder verzichten möchte, findet zum Beispiel im Kunstleder eine preiswerte Alternative.
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